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Bei einem Rundgang durchs Haus segnet Erzbischof Schick die Räume.
„Wie ein kleiner Vatikan im Nordosten von Nürnberg“ - Gemeindezentrum Allerheiligen eingeweiht

Nach zwei Jahren Bauzeit kann die Pfarrgemeinde Allerheiligen das neue Gemeindezentrum mit Kindertagesstätte und Pfarrzentrum beziehen. Zur Einweihung kam Mitte Juli der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick, der beim Festgottesdienst zur neuen Anlaufstelle in Stadtteil und Pfarrei gratulierte: „Sorgt für die Stadt, das ist Auftrag für die Pfarrei.“ Sie habe dafür zu sorgen, dass der Grundwasserspiegel an Ethik, Moral und Hilfsbereitschaft hoch bleibe. „Als Kirche und als Menschen in der Kirche haben wir Talente, die wir versuchen zum Wohl der Menschen und im Angesicht Gottes einzusetzen.“ Besonders Kinder sollten uns um Herzen liegen, hob Erzbischof Schick hervor: „Kindergeschrei ist Zukunftsmusik.“ (mehr)
Der Pfarrer der evangelisch-reformierten Gemeinde St. Martha war sichtlich ergriffen: Dieter Krabbe (Mitte) zwischen katholischen, evangelisch-lutherischen und anglikanischen Vertretern. Auch der Regionalbischof des evangelisch-lutherischen Kirchenkreises Nürnberg, Stefan Ark Nitsche (2.v.l.) nahm an dem ökumenischen Gottesdienst teil.
Sonderkollekte der katholischen Pfarreien erbrachte bisher 13.250 Euro für die evangelisch-reformierte Gemeinde in Nürnberg

13.250 Euro (vorläufiger Stand 11. Juli 2014) erbrachte die Sonderkollekte, für die am Wochenende nach Fronleichnam (21./22. Juni 2014) in den Pfarreien im Bereich der Katholischen Stadtkirche Nürnberg zugunsten der evangelisch-reformierten Gemeinde und ihrer Kirche St. Martha gesammelt wurde. Das historische Gotteshaus wurde durch einen verheerenden Brand in der Nacht zum Donnerstag, 5. Juni 2014, fast vollends zerstört. Der katholische Nürnberger Stadtdekan Hubertus Förster hatte die Pfarreien am gleichen Tag noch zu einer Sonderkollekte aufgefordert – als Zeichen der Solidarität mit der Schwesterkirche. (mehr)
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Hubertus Förster erneut zum Nürnberger Stadtdekan berufen - Bischöfe bestätigten Votum der Nürnberger Stadtversammlung

Der bisherige katholische Nürnberger Stadtdekan Hubertus Förster wird auch für weitere sechs Jahre die Stadtkirche Nürnberg leiten. Die Stadtversammlung, bestehend aus den Mitgliedern des Katholikenrates und der beiden Pastoralkonferenzen für die Dekanate Nürnberg (Erzbistum Bamberg) und Nürnberg-Süd (Bistum Eichstätt), wählte den 64-jährigen Priester zum zweiten Mal zum Stadtdekan. Der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick und der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke ernannten aufgrund dieses Votums Förster erneut zum Stadtdekan. In Personalunion ist Förster damit Stadtdekan von Nürnberg, Dekan des Erzbischöflichen Dekanats Nürnberg, Regionaldekan der Region V im Erzbistum Bamberg (Dekanate Erlangen, Fürth, Neunkirchen am Sand und Nürnberg) und Mitglied in der Bamberger Ordinariatskonferenz. (mehr)

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Themen bei "Durchblick - Der Talk im Fenster":

  • 22. Oktober 2013: Religion und Politik – fruchtbare oder furchtbare Abhängigkeit zweier Systeme? Mit einem Blick nach Ägypten! (mehr)
  • 29. März 2012: Zwischen Ehrensold und Tarifkampf – Wo bleibt die Gerechtigkeit? (mehr)
  • am 20. September 2011: Menschenrechte kontra Wirklichkeit (mehr)
  • am 19. Juli 2011: Kinderwunsch - Wunschkind!? Was bringt die PID? (mehr)
  • am 5. April 2011: Die Welt nach Japan - alles grenzenlos machbar?! (mehr)
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Michael Schwarz, Direktor des Caritasverbandes Nürnberg e.V.
Michael Schwarz - Gute Reise
In dieser Woche findet sich der Gedenktag des Christopherus im Kalender. Dieser frühchristliche Heilige ist vielen Menschen als Patron der Autofahrer bekannt und sein Gedächtnis kurz vor den Sommerferien scheint das noch zu untersteichen. Bis ins zwanzigste Jahrhundert hinein wurde der „Christusträger“ (so die Übersetzung seines griechischen Namens) jedoch als Helfer gegen einen plötzlichen und unvorbereiteten Tod verehrt.  (mehr)

      
   
        

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Glaube als Option Hans Joas
Hans Joas: Glaube als Option - Zukunftsmöglichkeiten des Christentums
Welchen Platz haben Glaube und Religion in einer säkularen Gesellschaft? Passen sie überhaupt noch in die Moderne oder sind sie längst überholt und widerlegt von den Wissenschaften? Die gegenwärtige religiöse Situation ist geprägt durch die Infragestellung überlieferter Annahmen. Der Mensch hat heute die Wahl. Zu beobachten ist eine zunehmende Individualisierung des Glaubens und ein starker Zuwachs an „Nicht-Gläubigen“.
In seinem Buch entwickelt Hans Joas eine alternative Vorstellung zur Säkularisierung und dem Konflikt von Christentum und Moderne: Glaube muss erlebbar sein. Die Kirchen müssen der Tatsache Rechnung tragen, dass der Glaube zur Option geworden ist. (mehr)