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Informationen zum Haus der Stadtkirche gibt's hier. |
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DENKANSTOß - Was mich beschäftigt! Stadtdekan Hubertus Förster über neue Blickwinkel auf die Seelsorge
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Bis an die Grenzen vordringen: "Christen müssen immer missionarisch sein" - Zentrale Fronleichnamsfeier am Hauptmarkt am 30. Mai 2013 Die Katholische Stadtkirche lädt zur zentralen Fronleichnamsfeier aller Nürnberger Katholiken am Donnerstag, 30. Mai 2013, um 10 Uhr auf den Hauptmarkt vor der Frauenkirche ein. Hauptzelebrant ist Stadtdekan Hubertus Förster, die Vorbereitung des Gottesdienstes hat die Pfarrgemeinde Herz Jesu, Nürnberg-Lichtenhof, übernommen, Prediger ist der stellvertretende Dekan des Dekanats Nürnberg (Nord), und Pfarrer von Herz Jesu, Reinhold Seidl. „Jesus… für dich, für euch, für alle“ lautet das Thema der diesjährigen „Statio Urbis“. (mehr)
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Karl-Heinz Thume wird mit der Bürgermedaille der Stadt Nürnberg geehrt - Mehr als 50 Jahre ehrenamtliches Engagement in der katholischen Kirche Die Stadt Nürnberg ehrt in diesem Jahr vier Bürger mit der Bürgermedaille. Neben Karl-Heinz Thume sind das Werner Behringer, Bertold Kamm und Klaus Schamberger. Die Verleihung der Bürgermedaille findet in einer festlichen Sondersitzung des Ältestenrats am Stadtgründungstag, Dienstag, 16. Juli 2013, statt. Mit Karl-Heinz Thume werde ein katholisches Urgestein in Nürnberg geehrt, freut sich Stadtdekan Hubertus Förster. „Er hat als langjähriger erster Vorsitzender des Katholikenrates Nürnberg maßgeblich das Engagement von Laien in die Öffentlichkeit und damit ins Bewusstsein gebracht.“ (mehr)
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Nice to meet you: Martin Lenk - Jesuitenpater aus der Dominikanischen Republik zu Gast in der Jesuitenmisssion, Nürnberg Kilometerlange Sandstrände, Kokospalmen und türkisblaues Meer – das verbinden wohl die meisten Menschen mit dem Urlaubsparadies Dominikanische Republik. Doch der karibische Inselstaat hat auch seine Schattenseiten, weiß Martin Lenk SJ. Seit mehr als 20 Jahren lebt und arbeitet der deutsche Jesuitenpater in den Armenvierteln der Hauptstadt Santo Domingo, umgeben von Misswirtschaft, Krankheit und Gewalt. Als Pfarrer einer riesigen Gemeinde mit über 40.000 Mitgliedern engagiert er sich im Großstadt-Slum Los Guandules. (mehr)
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Verbrannte Bücher – zerstörte Biographien Bemerkenswerte Lesung von Autorinnen verfemter Bücher aus der Reihe „Frauen lesen Frauen“ im Caritas-Pirckheimer-Haus
Kurz nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten, am 10. Mai 1933, landeten die Werke von über 300 Schriftstellern, Dichtern, Philosophen und Wissenschaftlern auf dem Scheiterhaufen – „Aktion wider den undeutschen Geist“ nannten die Akteure ihre aufwendig inszenierte Bücherverbrennung. Maßgeblich getragen von der Deutschen Studentenschaft, ihren Professoren und Universitätsleitungen entledigte man sich im „Land der Dichter und Denker“ unter Jubel und Applaus einer ganzen Generation von Literaten. Sie galten aufgrund ihrer politischen Gesinnung, ihrer liberalen Denkweise oder ihrer Herkunft als „undeutsch“, „schädlich“ und „zersetzend“. (mehr) |
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Themen bei "Durchblick - Der Talk im Fenster":- 29. März 2012: Zwischen Ehrensold und Tarifkampf – Wo bleibt die Gerechtigkeit? (mehr)
- am 20. September 2011: Menschenrechte kontra Wirklichkeit (mehr)
- am 19. Juli 2011: Kinderwunsch - Wunschkind!? Was bringt die PID? (mehr)
- am 5. April 2011: Die Welt nach Japan - alles grenzenlos machbar?! (mehr)
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Anton Baier: Grenzgänger Rennradsport und Laufen; an den Grenzen angekommen, lockt die nächste Grenze. Im Spüren meiner Kräfte fühle ich mich herausgefordert, weiter und weiter zu gehen, mehr und mehr Kraft einzusetzen und mich dabei zu erfahren. Dann ist sie da, die Zufriedenheit: das habe ich geschafft. Ich spüre mich und fühle mich gut. Wie geht es Ihnen mit mit Ihren Grenzen und Grenzerfahrungen? Eigentlich ist ja das Leben für sich eine Grenzerfahrung. Die Würdigung und Akzeptanz von Grenzen ist wichtig und sinnvoll, und zugleich entsteht des Lebens eigener Sinn gerade darin, Grenzen zu überwinden: (mehr)
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