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Viel Programm auf der Consumenta – Katholische Stadtkirche Nürnberg präsentiert sich erstmals – Halle 4, Stand A 61 - Besuch von Bambergs Erzbischof Ludwig Schick am 31. Oktober 2014 ab 15 Uhr – Abdruck der gesamten Bibel auf einer Wand

Erste-Hilfe-Angebote der Malteser, der Arbeitsalltag von Notfallseelsorgern, die Arbeit mit Gehörlosen und Menschen mit Behinderung sowie die Themen Faire Arbeitsbedingungen, Umwelt, Pfarrgemeinde, Erwachsenenbildung, Ehrenamt und Frauen- und Familienarbeit stehen auf dem 9-Tage-Programm der Katholischen Stadtkirche bei der Consumenta. Damit wird die Bandbreite kirchlichen Handelns mit täglich wechselnden Aktionen dargestellt. Das Motto des Standes, der sich in der Internationalen Halle (Halle 4/Stand A61) befindet, lautet: „Allmächd naa – Katholische Stadtkirche Nürnberg“. Die Consumenta findet vom 25. Oktober bis 2. November 2014 im Nürnberger Messegelände statt. (mehr)

  
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Lunch-Konzerte und kirchenmusikalisches Management - 38. Nürnberger Kirchenmusiktage vom 18. bis 26. Oktober 2014

Vom 18. bis 26. Oktober 2014 finden die 38. Nürnberger Kirchenmusiktage der Katholischen Stadtkirche statt. In acht Nürnberger Kirchen erklingt Chor- und Orgelmusik. Als neuer Künstlerischer Leiter verantwortet Prof. Norbert Düchtel, Regensburg, das Programm. „Was hier im Rahmen der Kirchenmusiktage im Bereich der katholischen Musica Sacra geleistet wird, dürfte in Deutschland einmalig sein“, lobte Düchtel seine Vorgänger, den Gründer und langjährigen Leiter, Rolf Gröschel, und Frank Dillmann, der zusätzlich zu seinen Aufgaben als Regionalkantor die künstlerische Leitung inne hatte. Mit der Noris und den Kirchenmusiktagen der Katholischen Stadtkirche seit Jahrzehnten verbunden, wolle er selbst Bewährtes fortsetzen, kündigte Düchtel an. So sei es kennzeichnend für die Kirchenmusiktage, dass die Musica Sacra dort erklinge, wo sie zuhause ist, nämlich in unterschiedlichen Nürnberger (Pfarr-)Kirchen, und dass bevorzugt regionale Künstler zum Einsatz kämen. (mehr)

  
„25 Jahre – 25 Köpfe“ – Ausstellung zum Fall des Eisernen Vorhangs in Europa vor 25 Jahren
1989, vor 25 Jahren, fiel der „Eiserne Vorhang“ in Europa. In einigen Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas haben die komplexen und im Einzelnen sehr unterschiedlichen Umbrüche im ehemaligen Ostblock viel früher, in anderen weit später begonnen. Die aktuellen Ereignisse in der Ukraine zeigen, dass der Kampf um die Freiheit noch lange nicht gewonnen und jederzeit mit Rückschlägen zu rechnen ist. 25 Menschen aus „Wende“-Ländern erzählen in der multimedialen Ausstellung über ihr bewegtes Leben und über die Veränderungen in ihrer Heimat. (mehr)
       

Erzbischof Schick segnet den neuen Pfarrsaal von Herz Jesu. In der Hand hält er das Aspergill, den Weihwasserwedel.
„Zentrum für Kommunikation und Gemeinschaft“ - Erzbischof Schick weiht neues Pfarrzentrum für Herz Jesu ein
So wie es früher galt und in manch ländlichen Gebieten bis heute gilt, dass Kirche und Wirtshaus zusammengehören, so kann das heute in den Städten für Kirche und Pfarrzentrum behauptet werden. Darauf wies der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick bei der Einweihung des neuen Pfarrzentrums Herz Jesu hin. „Was die Gottesdienstbesucher in der Kirche hören, das muss ins das Leben, in den Alltag, eben in das Pfarrzentrum transportiert werden.“ Und das müsse, so der Erzbischof weiter, im Pfarrzentrum dann konkretisiert werden. „Im Pfarrzentrum wird also das Gesagte umgesetzt.“ Dort müsse überlegt werden, wie die Botschaft in die Gesellschaft hineingetragen werde. Schick wörtlich: „Für ein besseres Miteinander und Füreinander, für ein besseres Gemeinwohl zu sorgen, das ist Auftrag von Kirche, das muss von den Gläubigen in die Gesellschaft hineingetragen werden.“ (mehr)

  

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Themen bei "Durchblick - Der Talk im Fenster":

  • 20. Mai 2014: Roma – Sündenböcke in Ost und West? Gemeinsame Veranstaltung mit dem Osteuropa-Hilfswerk Renovabis (mehr)
  • 22. Oktober 2013: Religion und Politik – fruchtbare oder furchtbare Abhängigkeit zweier Systeme? Mit einem Blick nach Ägypten! (mehr)
  • 29. März 2012: Zwischen Ehrensold und Tarifkampf – Wo bleibt die Gerechtigkeit? (mehr)
  • am 20. September 2011: Menschenrechte kontra Wirklichkeit (mehr)
  • am 19. Juli 2011: Kinderwunsch - Wunschkind!? Was bringt die PID? (mehr)
  • am 5. April 2011: Die Welt nach Japan - alles grenzenlos machbar?! (mehr)
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Barbara Mulzer ist Pastoralreferentin an der Maria-Ward-Schule in Nürnberg.
Barbara Mulzer - Stadtlauf
 
Schon seit vielen Jahren findet in Nürnberg am 3. Oktober der Stadtlauf statt. In den vergangenen Jahren hat mich das nicht sonderlich interessiert, ich war höchstens genervt, wenn ich mit dem Fahrrad nicht so einfach über die Straße kam, weil die Läufer und Zuschauer alles blockierten. Aber heuer habe ich selber das Laufen entdeckt, und bei so manch einsamer Runde um den Dutzendteich reifte der Gedanke, es doch auch einmal beim Stadtlauf zu versuchen. Als Frischling war ich ziemlich aufgeregt, als ich mich für den 10-Kilometer-Lauf in die Startzone vor dem Opernhaus einreihte – weit hinten, ich wollte ja kein Hindernis für die schnelleren Läufer sein. (mehr)

      

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Steffen Radlmaier: Die Joel-Story - Billy Joel und seine deutsch-jüdische Familiengeschichte
Er ist Sänger, Pianist und Songwriter. Mit beinahe 100 Millionen verkauften Alben gilt Billy Joel als einer der erfolgreichsten und bekanntesten Pop- und Rockmusiker der Welt. Er war der erste amerikanische Musiker, der auf Tournee in die damalige Sowjetunion ging. Bis heute spielt der 75jährige in ausverkauften Konzerthallen.

Was aber nur wenige wissen: der Billy Joel hat deutsch-jüdische Wurzeln. Die dramatische Geschichte seiner Familie spielt in Nürnberg, Berlin und Ausschwitz, aber auch in New York, Havanna und Wien. (mehr)