Pfarrgemeinden | Sonderseelsorge | Einrichtungen | Gremien & Verbände | Jugend & Schule | Stadtkirche
(willkommen.gif; 2,11 kB)

Ansprechpartner, Dienstellen und Informationen zum
Haus der Stadtkirche gibt's hier.

Neu in Nürnberg? Sie möchten wissen, zu welcher Pfarrei Sie gehören? Mit diesem Link geht's zur Pfarreiensuche!

(aktuelles.gif; 0,79 kB)
Internationaler Gebetstag für den Frieden - Ökumenische Andacht mit Texten, Liedern und Gebet am Sonntag, 21. September 2014, in Herz Jesu

Unter dem Motto „SprachGewalt – GewaltSprache“ feiert die Herz-Jesu-Kirche, Dallingerstraße 20, Nürnberg, mit einer ökumenischen Andacht am Sonntag, 21. September 2014, um 18 Uhr den Internationalen Gebetstag für den Frieden. Seit 2001 gilt der 21. September auf Beschluss der Vereinten Nationen als Internationaler Tag des Friedens. (mehr)

Stadt- und Regionaldekan Hubertus Förster (re) und der Fürther Dekan André Hermany im Pfarrhof von St. Otto in Cadolzburg. Im Hintergrund 'sporteln' die jugendlichen Flüchtlinge. Links ist die mobile Duschanlage als blauer Container erkennbar.
Stadt- und Regionaldekan Förster informiert sich über jugendliche Flüchtlinge in Cadolzburg

„Wie geht es Euch?“ fragen junge Flüchtlinge bei der Begegnung im Pfarrhof von St. Otto in Cadolzburg und lächeln sogar ein bisschen. Der Fürther Dekan André Hermany freut sich über jedes neue deutsche Wort, das die insgesamt 43 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge lernen. Die jungen Männer werden von einem Ehrenamtlichen – ehemals Deutschlehrer – unterrichtet. (mehr)

Bei der Arbeit: Stadtdekan Hubertus Förster
Ein Blick über den kirchlichen Tellerrand - Interview mit Hubertus Förster zu seiner neuen Amtszeit als Stadtdekan von Nürnberg
Hubertus Förster kann mittlerweile auf 38 bewegte Dienstjahre als Seelsorger zurückblicken. Er begann seinen Weg als Kaplan in Herzogenaurach, hatte einen kurzen Aufenthalt in der Nürnberger Pfarrei St. Martin, war Diözesanjugendseelsorger in Bamberg und Pfarrer in Ebrach. Aber Nürnberg ließ ihn nicht los. Auf eigenen Wunsch kehrte er 2005 zurück und übernahm die Pfarrei St. Josef. Vier Jahre später wurde er bereits zum Katholischen Stadtdekan von Nürnberg ernannt. Am 1. September 2014 begann seine zweite Amtsperiode. Welche Pläne und Visionen er für die nächsten sechs Jahre als Stadtdekan hat, verrät er im Gespräch.  (mehr)

(FW2014_logo_gruen_gross.gif; 13 kB)
"Ich bin Fairer Handel" - Faire Woche vom 12. - 26. September 2014 im "Fenster zur Welt"
Unter dem Motto „Ich bin Fairer Handel“ findet in diesem Jahr vom 12. bis zum 26. September 2014 zum 13. Mal die bundesweite Faire Woche statt. Weltläden, Aktionsgruppen und kirchliche Hilfswerke, wie Misereor oder Brot für die Welt, unterstützen die Kampagne, um den Fairen Handel ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Ein Partner vor Ort ist wieder das „Fenster zur Welt“. Der Weltladen der Katholischen Stadtkirche Nürnberg will mit einer Außenaktion und Bildungsarbeit das Anliegen der diesjährigen Fairen Woche vermitteln. „Wir verstehen uns als einen Ort für Globales Lernen“, so Leiterin Inge Rehm, „und bieten Verbraucherinnen und Verbrauchern eine konkrete Handlungsalternative“. (mehr)

(durchblick.gif; 1,22 kB)

Themen bei "Durchblick - Der Talk im Fenster":

  • 20. Mai 2014: Roma – Sündenböcke in Ost und West? Gemeinsame Veranstaltung mit dem Osteuropa-Hilfswerk Renovabis (mehr)
  • 22. Oktober 2013: Religion und Politik – fruchtbare oder furchtbare Abhängigkeit zweier Systeme? Mit einem Blick nach Ägypten! (mehr)
  • 29. März 2012: Zwischen Ehrensold und Tarifkampf – Wo bleibt die Gerechtigkeit? (mehr)
  • am 20. September 2011: Menschenrechte kontra Wirklichkeit (mehr)
  • am 19. Juli 2011: Kinderwunsch - Wunschkind!? Was bringt die PID? (mehr)
  • am 5. April 2011: Die Welt nach Japan - alles grenzenlos machbar?! (mehr)
(impuls.gif; 0,97 kB)

 

P. Ansgar Wiedenhaus SJ leitet die Cityseelsorge an der Offenen Kirche St. Klara.
Pater Ansgar Wiedenhaus SJ: Jetzt ist die Zeit
Krieg, Hass und Gewalt scheinen immer mächtiger zu werden. In der Ukraine, dem Gaza-Streifen, im Irak, in Syrien – überall fallen Menschen über Menschen her und machen einander das Leben zur Hölle. Es ist leicht, dabei verzweifelt oder – noch schlimmer – zynisch zu werden, sich zurückzuziehen und der Welt den Rücken zuzukehren. Dabei ist doch gerade jetzt die Zeit, dem Dunkel der Welt das eigene Licht entgegenzustellen. Jetzt ist die Zeit, in der wir zeigen können, ob wir in den Verfolgten dieser Welt, Christen, Muslimen und anderen unsere Schwestern und Brüder sehen. (mehr) 

 

 (buch-des-monats-logo.gif; 1,05 kB)


(Braucht-unsere-Gesellschaft-Religion.gif; 27 kB)
Wolfgang Schäuble: Braucht unsere Gesellschaft Religon?

Religion ist eine Herausforderung für die Politik. Sie ist eine wichtige Ressource, aus der sich die gesellschaftliche Werteorientierung bedient. Sie kann aber auch zum Problem werden, nämlich dann, wenn sie sich fundamentalistisch darstellt. In Deutschland wächst die religiöse Vielfalt - insbesondere durch die stetig steigende Zahl der Muslime. Für das Land stellt sich daher die Frage, welche Bedeutung die Religion in einem säkularen Land eigentlich hat und haben darf. Jeder Mensch – ob Zuwanderer oder schon in der dritten oder vierten Generation in Deutschland lebend – muss sich unabhängig seiner religiösen Zugehörigkeit hier sicher und daheim fühlen können. Er muss aber gleichzeitig die Bedingungen der Mehrheitsgesellschaft akzeptieren. Die Regeln von Toleranz, Vielfalt und Pluralismus stehen nicht zur Debatte. (mehr)