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Besucher können an 'Karl-Heinz' die Herzdruck-Massage üben
"Allmächd naa" - Dritter Tag auf der Consumenta - Malteser Hilfsdienst sowie Behinderten- und Hörgeschädigtenseelsorge am Stand der Katholischen Stadtkirche
Mit Blaulicht und „Karl-Heinz“, der lebensgroßen Erste-Hilfe Übungspuppe, sind am dritten Tag der Consumenta die Malteser zum Einsatz ausgerückt. Neben den klassischen Rettungsübungen präsentierte der Hilfsdienst auch die neuesten Erste-Hilfe- Geräte. Herzdruckmassage, künstliche Beatmung, stabile Seitenlage - „das hätte ich nicht mehr gekonnt“, gab eine Messe-Besucherin zu. Wie ihr ging es wohl auch vielen anderen. Zahlreich nutzten die Messebesucher die Gelegenheit, ihre Kenntnisse aufzufrischen und sich von den Mitarbeitern des katholischen Rettungsdienstes die wichtigsten Hilfsmaßnahmen im Notfall zeigen zu lassen. (mehr) 

 

Der spirituelle Bereich des Messestandes: im Hintergrund links die Bibel in der Gesamtausgabe auf einer Seite. Darüber kommen Besucher und Standmitarbeiter leicht, aber auch mal kontrovers ins Gespräch. Gut so!
"Allmächd naa" - Großer Andrang am Consumenta-Stand der Katholischen Stadtkirche

Mit Speck fängt man bekanntlich Mäuse; über Schokolade kommt man mit Menschen ins Gespräch. Von den Angeboten des Fairen Handels im Café Nürnberger FAIRführung über selbstgestaltete Segensbänder bis hin zur Gesamtausgabe der Bibel auf nur einer Seite: Die Besucher der Consumenta auf dem Nürnberger Messegelände nutzen die Angebote auf dem Stand der Katholischen Stadtkirche Nürnberg zahlreich. Vor allem der Titel "Allmächd naa" lässt viele Gäste schmunzeln und so kommen die Präsentatoren und die Besucher schnell ins Gespräch. Durch die Cocktails "Allmächd naa", "Wolke 7" und "Bistumsmix" - allesamt alkoholfrei - finden die Besucher den Zugang zum Stand und lassen sich ansprechen. (mehr)

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Viel Programm auf der Consumenta – Katholische Stadtkirche Nürnberg präsentiert sich erstmals – Halle 4, Stand A 61 - Besuch von Bambergs Erzbischof Ludwig Schick am 31. Oktober 2014 ab 15 Uhr – Abdruck der gesamten Bibel auf einer Wand

Erste-Hilfe-Angebote der Malteser, der Arbeitsalltag von Notfallseelsorgern, die Arbeit mit Gehörlosen und Menschen mit Behinderung sowie die Themen Faire Arbeitsbedingungen, Umwelt, Pfarrgemeinde, Erwachsenenbildung, Ehrenamt und Frauen- und Familienarbeit stehen auf dem 9-Tage-Programm der Katholischen Stadtkirche bei der Consumenta. Damit wird die Bandbreite kirchlichen Handelns mit täglich wechselnden Aktionen dargestellt. Das Motto des Standes, der sich in der Internationalen Halle (Halle 4/Stand A61) befindet, lautet: „Allmächd naa – Katholische Stadtkirche Nürnberg“. Die Consumenta findet vom 25. Oktober bis 2. November 2014 im Nürnberger Messegelände statt. (mehr)

       

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Unighted“ - Benefizkonzert mit Jugendkirchennacht am Samstag, 8. November 2014 in der Schutzengelkirche zugunsten minderjähriger Flüchtlinge in Nürnberg
Mit Musik, einem gemeinsamen Essen, einer Kunstaktion und Spielen sammelt der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) gemeinsam mit der Gemeinde Zu den Heiligen Schutzengeln, dem dort tätigen Don Bosco Jugendwerk und den beteiligten Bands beim einem Benefizkonzert am 8. November Spenden für junge Flüchtlinge. Die Benefizaktion „Unighted“ beginnt um 18.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kirche Zu den Heiligen Schutzengeln, Sigmundstraße11. Der Jugendchor der Schutzengelkirche UP!words begleitet musikalisch. (mehr)

 

Erzbischof Schick segnet den neuen Pfarrsaal von Herz Jesu. In der Hand hält er das Aspergill, den Weihwasserwedel.
„Zentrum für Kommunikation und Gemeinschaft“ - Erzbischof Schick weiht neues Pfarrzentrum für Herz Jesu ein
So wie es früher galt und in manch ländlichen Gebieten bis heute gilt, dass Kirche und Wirtshaus zusammengehören, so kann das heute in den Städten für Kirche und Pfarrzentrum behauptet werden. Darauf wies der Bamberger Erzbischof Ludwig Schick bei der Einweihung des neuen Pfarrzentrums Herz Jesu hin. „Was die Gottesdienstbesucher in der Kirche hören, das muss ins das Leben, in den Alltag, eben in das Pfarrzentrum transportiert werden.“ Und das müsse, so der Erzbischof weiter, im Pfarrzentrum dann konkretisiert werden. „Im Pfarrzentrum wird also das Gesagte umgesetzt.“ Dort müsse überlegt werden, wie die Botschaft in die Gesellschaft hineingetragen werde. Schick wörtlich: „Für ein besseres Miteinander und Füreinander, für ein besseres Gemeinwohl zu sorgen, das ist Auftrag von Kirche, das muss von den Gläubigen in die Gesellschaft hineingetragen werden.“ (mehr)

  

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Themen bei "Durchblick - Der Talk im Fenster":

  • 20. Mai 2014: Roma – Sündenböcke in Ost und West? Gemeinsame Veranstaltung mit dem Osteuropa-Hilfswerk Renovabis (mehr)
  • 22. Oktober 2013: Religion und Politik – fruchtbare oder furchtbare Abhängigkeit zweier Systeme? Mit einem Blick nach Ägypten! (mehr)
  • 29. März 2012: Zwischen Ehrensold und Tarifkampf – Wo bleibt die Gerechtigkeit? (mehr)
  • am 20. September 2011: Menschenrechte kontra Wirklichkeit (mehr)
  • am 19. Juli 2011: Kinderwunsch - Wunschkind!? Was bringt die PID? (mehr)
  • am 5. April 2011: Die Welt nach Japan - alles grenzenlos machbar?! (mehr)
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Anton Baier, Klinikseelsorger

Anton Baier
Wenn sich die Angst vor dem Fremden legt oder sich wandelt in neue Möglichkeiten, dann lässt sich mit Fremden ein gutes Geschäft machen. Sie sind vielleicht die billigeren Arbeitskräfte oder als Flüchtlinge gar die Garanten für eine regelmäßige Zahlung vom Staat, wenn man nur schnell genug und billig Quartier anbietet. Das ist pervers. Anders kommt daher, was neulich in einer Nürnberger Kirchengemeinde zu hören war. Man hat dort einige Zimmer in einem Haus schön hergerichtet, um Flüchtlinge als Gäste zu begrüßen. (mehr)

 

 

 

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Steffen Radlmaier: Die Joel-Story - Billy Joel und seine deutsch-jüdische Familiengeschichte
Er ist Sänger, Pianist und Songwriter. Mit beinahe 100 Millionen verkauften Alben gilt Billy Joel als einer der erfolgreichsten und bekanntesten Pop- und Rockmusiker der Welt. Er war der erste amerikanische Musiker, der auf Tournee in die damalige Sowjetunion ging. Bis heute spielt der 75jährige in ausverkauften Konzerthallen.

Was aber nur wenige wissen: der Billy Joel hat deutsch-jüdische Wurzeln. Die dramatische Geschichte seiner Familie spielt in Nürnberg, Berlin und Ausschwitz, aber auch in New York, Havanna und Wien. (mehr)