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Liebe Leserinnen und Leser unserer Homepage,

Jesus Christus war in seiner Weise ein Aufständischer. Er predigte, dass das Reich Gottes nicht kommen kann, wenn alles so bleibt wie es ist. Seine Botschaft beginnt mit dem Ruf – zur Umkehr. Umkehr tut not. Umkehr der Menschen, Umkehr der Herzen, ja auch Umkehr der Verhältnisse.

Jesus predigte den Aufstand der Liebe gegen jede Form von Unterdrückung und Benachteiligung von Menschen. Er predigte die Würde jedes einzelnen Menschen, auch gegenüber noch so heilig geltenden Traditionen und Vorstellungen. Er war in Wort und Tat ein Anwalt des Lebens gerade für die Kleinen, die Beschädigten.
Daher war Christus auch so etwas wie „Sand im Getriebe“ einer Gesellschaftsordnung, einer religiösen Vorstellungwelt, in der manches nicht in Ordnung war. Er ist aufgestanden gegen das, was Menschen kaputt machte, sie nicht leben ließ. Und dafür hat er sich und am Ende auch sein Leben eingesetzt.

Hinter dem, was dieser Jesus verkündete, hinter dem, was er gelebt hat, wofür er noch sterbend eingestanden ist, dahinter steht Gott und Gottes Wille!

Und die Menschen finden Heil und Frieden, indem Jesu Botschaft für sie maßgebend und wegweisend wird; bekehrend, verändernd, die Verhältnisse umkehrend. Jesu Botschaft zielt darauf, alles, was Menschen niederhält, kaputt macht und Leben zerstört, jegliche tödliche Mächte zu überwinden im Leben vor dem Tod und auch noch im Tod selbst.

Lassen Sie sich anstecken von der froh machenden Botschaft an Ostern! Haben Sie Vertrauen in Gott und leben Sie mit diesem Vertrauen verantwortungsvoll und in praktizierter Nächstenliebe.

Das wünscht Ihnen Ihr Stadtdekan Hubertus Förster 
Unterschrift Stadtdekan

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Förster feiert Triduum in Frauenkirche
Stadtdekan Hubertus Förster wird das Triduum (drei Tage dauernde kirchliche Feiern der Kar- und Osterliturgie) in der Frauenkirche am Nürnberger Hauptmarkt feiern: Am Gründonnerstag, 17. April, um 19.30 Uhr die „Messe vom letzten Abendmahl“, am Karfreitag, 18. April, um 15 Uhr die Karfreitagsliturgie und am Ostersonntag, 20. April, um 5.30 Uhr die „Feier der Auferstehung Jesu Christi“.

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Karwoche und Ostern in katholischen Kirchen in Nürnberg

Der Donnerstag der Karwoche – in diesem Jahr der 17. April – heißt Gründonnerstag. Der Name leitet sich von „greinen“ = „weinen“ ab. Der Tag erinnert an das Letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern. Der Gründonnerstagsgottesdienst erinnert an die Einsetzung der Eucharistie durch Jesus. Denn die Evangelisten Markus, Matthäus und Lukas und der Apostel Paulus erzählen, dass Jesus beim Letzten Abendmahl den Jüngern auftrug, das Mahl mit Brot und Wein „zu meinem Gedächtnis“ zu feiern. In den katholischen Nürnberger Innenstadtkirchen finden beispielsweise in der Frauenkirche um 19.30 Uhr die „Messe vom letzten Abendmahl“, in St. Elisabeth und St. Klara um 19 Uhr der Abendmahls-Gottesdienst statt. In Allerheiligen, Graudenzer Straße 15, wird um 19.30 Uhr ein Abendmahlsgottesdienst mit anschließender Ölbergandacht gefeiert. Auch die Pfarrei Heiligste Dreifaltigkeit, Giesbertstraße 75, bietet nach der Abendmahlsfeier von 20 Uhr bis Mitternacht Ölbergstunden an. St. Kunigund, Scharrerstraße 32, feiert das Letzte Abendmahl um 19.30 Uhr mit Fußwaschung. (mehr)

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Licht in Sicht?! Jugendosternacht im Rio Palast am Karsamstag, 19. April 2014, um 20.30 Uhr

Ein Kino ist zunächst kein außergewöhnlicher Aufenthaltsort für Jugendliche, aber hat dort schon jemand einen Gottesdienst gefeiert? An Ostern treffen hier zwei Welten aufeinander. Zum einen die normale Freizeitwelt von Jugendlichen und zum anderen die spirituelle, kirchliche Welt. Kann man nun diese beiden Welten verbinden? Ja, meinen die Organisatoren! Die Jugendosternacht des katholischen Jugendreferats und des BDKJ in Nürnberg am Karsamstag, 19. April 2014, um 20.30 Uhr findet erstmals in einem Kino statt und spielt mit den Möglichkeiten von Hell und Dunkel, von Licht und Finsternis. (mehr)

Über 20 Jahre Mobbingberatung berichteten (v.l.) Norbert Feulner, Ingrid Bäumler, Bernd Schnackig und Marion Müller in Nürnberg.
„Viel Aufgeschlossenheit bei viel Verhaltensstarre“ - 20 Jahre Mobbingberatung im Großraum Nürnberg

Es ist ein Phänomen, das es schon immer gegeben haben dürfte, das aber seit 25 Jahren einen Namen hat: Mobbing. Die katholische und evangelische Kirche in Nürnberg gehörten zu den Pionieren, die vor 20 Jahren mit professioneller Beratungsarbeit begannen und 2003, gemeinsam mit ver.di, das „Netzwerk gegen Mobbing im Großraum Nürnberg“ gründeten. Nun zogen Verantwortliche von damals und heute, darunter als „Mann der ersten Stunde“ Bernd Schnackig von der Katholischen Arbeitnehmerpastoral, in Nürnberg Bilanz. „Die Methoden sind die Gleichen geblieben“, resümierte Schnackig. Mobbing sei eine konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz unter Kollegen oder zwischen Vorgesetzten und Untergegebenen, bei der systematisch und über lange Zeit mit Worten und/oder Taten diskriminiert und ausgegrenzt werde. (mehr)

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A better world. And you! Onlineforum für deutsche und ugandische Jugendliche wird bis Pfingsten verlängert! Schüler- und Jugendprojekt lädt zum Nachdenken über eigenen Lebensstil ein
Wegen guter Nachfrage und wachsenden regen Austausches der Teilnehmer wird das Onlineforum „A better world. And you!“ bis Pfingsten verlängert! Etwa 50 Jugendliche aus Deutschland und Uganda, dem diesjährigen Schwerpunktland der Misereor-Fastenaktion, sind mittlerweile online und diskutieren über ihre Gedanken, Ideen und Mitgestaltungsmöglichkeiten für eine bessere Welt. (mehr)
Frühling im „Fenster zur Welt“
Anregungen für den Ostertisch und Geschenkideen – Schokoladen-Fair-Führung am 28. April 2014 um 18 Uhr

Ins „Fenster zur Welt“, dem Weltladen im Haus der Katholischen Stadtkirche Nürnberg, Vordere Sterngasse 1, ist der Frühling eingekehrt. Bio-Schoko-Osterhasen, verschiedene Osterartikel, neue Schokoladen aus dem Fairen Handel, Deko-Ideen für Zuhause, Kunsthandwerkliches und einiges mehr ist ab sofort im „Fenster zur Welt“ erhältlich. Auch der Weiße Sonntag naht: Geschenkideen für Kommunionkinder sind auf einem Extra-Tisch zu finden. (mehr)

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Themen bei "Durchblick - Der Talk im Fenster":

  • 22. Oktober 2013: Religion und Politik – fruchtbare oder furchtbare Abhängigkeit zweier Systeme? Mit einem Blick nach Ägypten! (mehr)
  • 29. März 2012: Zwischen Ehrensold und Tarifkampf – Wo bleibt die Gerechtigkeit? (mehr)
  • am 20. September 2011: Menschenrechte kontra Wirklichkeit (mehr)
  • am 19. Juli 2011: Kinderwunsch - Wunschkind!? Was bringt die PID? (mehr)
  • am 5. April 2011: Die Welt nach Japan - alles grenzenlos machbar?! (mehr)
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Pastoralreferentin und Hochschulseelsorgerin Dr. Monika Tremel
Dr. Monika Tremel: "Seht - es sind Menschen"
 
In diesen Tagen kommen sie in Scharen über das Mittelmeer. Sie nutzen die günstige Witterung aus. Jetzt, im Frühling, ist die See nicht mehr so stürmisch. Die Küstenwache Italiens hat in den vergangenen Wochen zigtausende von ihnen aufgespürt und gerettet. Ihre geschundenen und ausgemergelten Körper sind von Gewalt, Armut und Krieg gezeichnet. Das Leben liegt kreuzschwer auf ihren Schultern. Es geht für sie um Leben und Tod. In diesen Tagen, in denen so viele Flüchtlinge an unseren Küsten stranden, begehen wir Christen in Europa und auf der ganzen Welt die Karwoche. Wir gedenken des Leidens und Todes Jesu. (mehr)

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Johannes Lähnemann, Religionen für den Frieden, Religions for Peace - Spiritualität. Multireligiös – Begegnungen der Religionen in Gebeten, Besinnungen, Liedern
Nicht einfach nur gemeinsame Gottesdienste, sondern gemeinsame Gebetsstunden waren ein bedeutender erster Schritt in Richtung interreligiöser Zusammenarbeit. Menschen aus verschiedenen Glaubensgemeinschaften kamen zusammen und waren wechselseitig zu Gast bei Gebeten, Meditationen, Auslegungen und Liedern für den Frieden. Der Glaube der Anderen und der Reichtum der verschiedenen religiösen Traditionen erschlossen sich dabei in besonderer Weise. Die gemeinsamen Gebetsstunden machten sichtbar, dass uns Glaube und Spiritualität mit Menschen anderer Religionen zusammenführen können. Sie lassen uns nicht in Abgrenzung und Abwehr verharren, sondern sind ein Meilenstein für Begegnung und Dialog. Die Verschiedenheit der Religionen wird dabei nicht relativiert. Aber es gilt das Motto: In der Vielfalt unserer Bekenntnisse sind wir verbunden in der Suche nach Frieden. (mehr)