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Haupt- und Ehrenamtliche in der Klinikseelsorge bilden ein Team: In der Mitte die beiden neuen Ehrenamtlichen Doris Stumpner (re) und Heidi Kunzmann-Walter (li) sowie der verabschiedete langjährige Klinikseelsorger Thomas Schrollinger (ganz re) und sein Nachfolger Horst Krämer (li), beide sind Pastoralreferenten.
Unverzichtbarer Dienst Klinikseelsorge: Beistand für Kranke und Angehörige
Nach acht Jahren Dienst als Klinikseelsorger im Südklinikum Nürnberg ist Pastoralreferent Thomas Schrollinger Ende September in einem ökumenischen Erntedankgottesdienst in der Klinikkapelle verabschiedet worden. „Die Begegnung mit den Kranken und deren Angehörigen ist das Wesentliche gewesen“, resümiert Schrollinger seine Amtszeit. Diese Begegnungen hätten oft eine Tiefe, dass der 46-jährige Krankenhausseelsorger sie in die Nähe eines Sakramentes rücken würde. „Euch allen, nicht nur den Priestern, müsste die Vollmacht für die Krankensalbung gegeben werden“, so Schrollinger. Und weiter: „Ihr seid so nahe an diesen Menschen, ganz im Sinne Jesu.“ (mehr)
Mütter mit ihren Kindern im Lepradorf und Rehabilitationszentrum Maowangdong, das vom Sozialwerk Casa Ricci aufgebaut wurde.
Reich der Gegensätze - Chinesischer Jesuitenprovinzial P. John Lee Hua besuchte Nürnberg
Freundschaft und Dienst an den Armen: dies seien der Weg der Sozialeinrichtung „Casa Ricci Social Services“ und der Schlüssel, um mit den Menschen in China in einen echten Austausch zu kommen. Der chinesische Jesuitenprovinzial P. John Lee Hua kam auf Einladung der Jesuitenmission nach Nürnberg und schilderte in der Katholischen Hochschulgemeinde die aktuelle Situation im Reich der Mitte und insbesondere die Projektarbeit der Jesuiten. (mehr)

Katholische Stadtkirche Nürnberg präsentiert sich erstmals auf der Consumenta Nürnberg - „Allmächd naa – Katholische Stadtkirche Nürnberg“
Du bist in Deutschland geboren!“ Na, dann hast du den Hauptpreis gewonnen: „Denn du kannst essen, so viel du willst…“. „Du bist ein Slumkind in Haiti!“ Pech gehabt, leider nur ein Trostpreis: „Dein Essen findest du im Müll…“ Die Tombola „(Un)fair gewinnt“ ist eine der Aktionen, mit denen die Katholische Stadtkirche Nürnberg auf Probleme in aller Welt und ihr Engagement aufmerksam machen möchte. Die Bandbreite kirchlichen Handelns wird mit täglich wechselnden Aktionen dargestellt. Das Motto des Standes, der sich in der Internationalen Halle (Halle 4) befindet, lautet: „Allmächd naa – Katholische Stadtkirche Nürnberg“. Die Consumenta findet vom 25. Oktober bis 2. November 2014 im Nürnberger Messegelände statt. (mehr)

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Kultur im „Fenster zur Stadt“: „Es raschelt im Laub“ - Herbstlicher Liederabend am Donnerstag, 9. Oktober 2014, um 20 Uhr
Wirklich gute Songs kann man nicht nur hören, man kann sie fühlen. Einfach die Augen schließen und der Phantasie freien Raum lassen. Die Bilder, die Sängerin Magdalena Plentinger und Pianist Florian Donaubauer mit ihrer Musik entstehen lassen, sind kunterbunt, wie Bäume im Herbst. Mit gefühlvollen Klavierklängen, Glockenspielen und zartem Gesang schaffen sie akustische Popmusik voller Farben und Melancholie, die man mit allen Sinnen erfahren kann. (mehr)

Renovabis-Hauptgeschäftsführer P. Stefan Dartmann SJ kam zum Hintergrundgespräch in die Katholische Stadtkirche.
25 Jahre Fall des Eisernen Vorhangs - Renovabis-Hauptgeschäftsführer P. Stefan Dartmann SJ sprach in der Katholischen Stadtkirche über die Aufgaben der Solidaritätsaktion
Vor 25 Jahren fiel der Eiserne Vorhang. Wenig später, 1993, wurde das katholische Osteuropa-Hilfswerk ins Leben gerufen: „Renovabis – Solidaritätsaktion der deutschen Katholiken mit den Menschen in Mittel- und Osteuropa“. Der Jesuit Stefan Dartmann, seit 2010 Hauptgeschäftsführer, ging in einem Hintergrundgespräch im Haus der Katholischen Stadtkirche auf die Projektarbeit und die politische Situation in den unterstützten Ländern ein. Renovabis förderte in 21 Jahren mehr als 20.000 Projekte in 29 Staaten mit einem Gesamtvolumen von rund 600 Millionen Euro. In der Katholischen Stadtkirche ist Renovabis im „Fenster zur Welt“ präsent; im Weltladen wird Bildungs- und Kampagnenarbeit verantwortet. (mehr)

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Themen bei "Durchblick - Der Talk im Fenster":

  • 20. Mai 2014: Roma – Sündenböcke in Ost und West? Gemeinsame Veranstaltung mit dem Osteuropa-Hilfswerk Renovabis (mehr)
  • 22. Oktober 2013: Religion und Politik – fruchtbare oder furchtbare Abhängigkeit zweier Systeme? Mit einem Blick nach Ägypten! (mehr)
  • 29. März 2012: Zwischen Ehrensold und Tarifkampf – Wo bleibt die Gerechtigkeit? (mehr)
  • am 20. September 2011: Menschenrechte kontra Wirklichkeit (mehr)
  • am 19. Juli 2011: Kinderwunsch - Wunschkind!? Was bringt die PID? (mehr)
  • am 5. April 2011: Die Welt nach Japan - alles grenzenlos machbar?! (mehr)
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Michael Schwarz, Direktor des Caritasverbandes Nürnberg e.V.
Michael Schwarz - Englische Woche

Allen Fußballfans unter uns dürfte bekannt sein, dass wir es im Moment mit einer „englischen Woche“ zu tun haben – also einer schnellen Folge von Spielen in wenigen Tagen. So etwas ist anstrengend für die Kondition der Spieler und die Nerven der Anhänger.
Der kirchliche Kalender kennt in diesen Tagen auch eine „englische Woche“: Sie liegt zwischen dem Tag des Erzengels Michael am 29. September und dem Fest der Schutzengel am 2. Oktober. (mehr)

 

 

      

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Wolfgang Schäuble: Braucht unsere Gesellschaft Religon?

Religion ist eine Herausforderung für die Politik. Sie ist eine wichtige Ressource, aus der sich die gesellschaftliche Werteorientierung bedient. Sie kann aber auch zum Problem werden, nämlich dann, wenn sie sich fundamentalistisch darstellt. In Deutschland wächst die religiöse Vielfalt - insbesondere durch die stetig steigende Zahl der Muslime. Für das Land stellt sich daher die Frage, welche Bedeutung die Religion in einem säkularen Land eigentlich hat und haben darf. Jeder Mensch – ob Zuwanderer oder schon in der dritten oder vierten Generation in Deutschland lebend – muss sich unabhängig seiner religiösen Zugehörigkeit hier sicher und daheim fühlen können. Er muss aber gleichzeitig die Bedingungen der Mehrheitsgesellschaft akzeptieren. Die Regeln von Toleranz, Vielfalt und Pluralismus stehen nicht zur Debatte. (mehr)