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Aufruf zu Kundgebung: „Nürnberg hält zusammen“ - Freitag, 30. Januar 2015, um 16 Uhr am Kornmarkt
Die Stadt Nürnberg und zahlreiche gesellschaftliche Gruppen laden unter dem Motto „Nürnberg hält zusammen“ am Freitag, 30. Januar 2015, um 16 Uhr am Kornmarkt zu einer Kundgebung für Vielfalt und Toleranz ein. Dies ist das Ergebnis eines weiteren Gesprächs am heutigen Freitag, 23. Januar 2015, mit Vertreterinnen und Vertretern der christlichen, islamischen und jüdischen Religionen sowie von Gewerkschaften, Politik, Wirtschaft und Verbänden, zu dem Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly eingeladen hatte. Auch Nürnbergs Stadtdekan Hubertus Förster war daran beteiligt. (mehr)
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Friedensgebet – Nürnberger beten für verfolgte Menschen weltweit
Immer freitags von 17.20 bis 17.50 Uhr vor der Lorenzkirche

Die Not der Menschen in vielen Ländern der Erde und die jüngsten Terroranschläge in Paris, Nigeria und anderen Orten der Welt bewegt auch die Nürnberger sehr. Christen aus der Pfarrgemeinde St. Anton und der chaldäisch-katholischen Gemeinde der Iraker laden ein zum Friedensgebet „halt inne… für den Frieden“; immer freitags von 17.20 bis 17.50 Uhr vor der Nürnberger Lorenzkirche. (mehr)

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„Wir waren schockiert, sind aber nicht hilflos!“ Vertreter von Christentum, Judentum und Islam stellen in Nürnberg Manifest für den Frieden vor – Transparente für Kirchen und Moscheen

Vertreter aus Christentum, Judentum und Islam stellen in Nürnberg gemeinsames Manifest für den Frieden vor.
Die schrecklichen Terroranschläge in Paris auf die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo und auf den jüdischen Supermarkt haben zu einem Aufschrei geführt: nicht nur in Frankreich, sondern in vielen Ländern der Welt; nicht nur bei Politik und Gesellschaft, sondern gerade auch bei den Vertretern der großen Weltreligionen. Nun gilt es, neue Wege des ständigen Dialogs zu finden, um dann gemeinsam in die Gesellschaft hineinzuwirken. Mit einem für Nürnberg heute vorgestellten Manifest der drei Religionen für den Frieden haben Katholiken und Protestanten, Juden und Muslime gezeigt, dass sie Seite an Seite stehen und sich klar und deutlich gegen jede Form von Gewalt aussprechen. Das Manifest und auch Banner mit dem Schriftzug „Im Namen Gottes darf nicht getötet werden!“ hängt ab dem Wochenende an zahlreichen Moschee und Kirchen. Deutschlandweit wurde der Text bereits vergangenen Freitag in Berlin vorgestellt. (mehr)

Papstkenner Bernd Hagenkord bei einem nicht-öffentlichen Hintergrundgespräch im Caritas-Pirckheimer-Haus. Der Jesuit leitet seit 2009 die deutschsprachige Sektion von Radio Vatikan.
Franziskus sorgt auch in Nürnberg für vollen Saal - Jesuitenpater Bernd Hagenkord aus Rom sprach im Caritas-Pirckheimer-Haus über den Papst

„Der Franziskus-Effekt – Ein Blick hinter die Kulissen des Vatikans“ war der Abend im Caritas-Pirckheimer-Haus betitelt. Hunderte Zuhörer füllten den großen Saal und machten offensichtlich, dass Papst Franziskus auch in Nürnberg viele Menschen anzieht. Als profunder Kenner vatikanischer Verhältnisse war Jesuitenpater Bernd Hagenkord aus Rom gekommen. Seit 2009 leitet der 46-jährige Jesuit die deutschsprachige Sektion von Radio Vatikan. (mehr)

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Themen bei "Durchblick - Der Talk im Fenster":

  • 9. Dezember 2014: Sterben lassen oder töten dürfen? Welchen Wert hat das Leben am Ende? (mehr)
  • 20. Mai 2014: Roma – Sündenböcke in Ost und West? Gemeinsame Veranstaltung mit dem Osteuropa-Hilfswerk Renovabis (mehr)
  • 22. Oktober 2013: Religion und Politik – fruchtbare oder furchtbare Abhängigkeit zweier Systeme? Mit einem Blick nach Ägypten! (mehr)
  • 29. März 2012: Zwischen Ehrensold und Tarifkampf – Wo bleibt die Gerechtigkeit? (mehr)
  • am 20. September 2011: Menschenrechte kontra Wirklichkeit (mehr)
  • am 19. Juli 2011: Kinderwunsch - Wunschkind!? Was bringt die PID? (mehr)
  • am 5. April 2011: Die Welt nach Japan - alles grenzenlos machbar?! (mehr)
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Thomas Ohlwerter ist Schulrat im Kirchendienst.
Thomas Ohlwerter - Respektlos
In einem Nürnberger Restaurant sitzen Eltern mit ihrer 10-jährigen Tochter am Tisch. Ein Kellner kommt und nimmt die Bestellung auf. Nachdem die Eltern bestellt haben, wendet er sich an das Kind: „Na, und was möchtest du?“ „Eine Currywurst mit Pommes“, antwortet das Mädchen. Die Eltern wechseln einen kurzen Blick. Dann sagt die Mutter: „Nein, sie wird Gemüsebratlinge mit Currysoße nehmen.“  (mehr)

 


                   
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Jorge Mario Bergoglio / Papst Franziskus: Erziehen mit Anspruch und Leidenschaft – Die Herausforderungen christlicher Pädagogik 
Eltern, Lehrer und Pädagogen – alle wollen jungen Menschen eine Erziehung schenken, die sie zu einem selbstständigen Leben befähigt. Dabei brauchen sie oft selbst im Alltag etwas, das ihnen gute Nerven, Orientierung und Halt gibt. Papst Franziskus hat sich seiner Zeit als Erzbischof von Buenos Aires intensiv mit den Themen Wertevermittlung und Persönlichkeitsentwicklung auseinandergesetzt. Seine- oft biblisch begründeten – Impulse sind geerdet, weil sie nicht bei Idealen, sondern bei Alltagserfahrungen ansetzen. Von dort her fragen sie nach Möglichkeiten, junge Menschen so zu begleiten, dass diese sich selbst und andere bejahen können und wollen. (mehr)