Seelsorge beginnt mit dem Zuhören – und mit dem Wunsch, Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen unterstützend zu begleiten. Der Basis- und Orientierungskurs Seelsorge vermittelt an vier Abenden grundlegende Kenntnisse und bietet Raum, die eigenen Motive, Talente und Ressourcen zu entdecken.
Mit Chormusik beginnt der Gottesdienst in diesem Jahr in der Nürnberger Sebalduskirche auf beeindruckende Art und Weise. Der eigens für diese Vesper zusammengestellte Projektchor sorgt für außergewöhnlichen Hörgenuss und intensive Momente. Unter Leitung von Sebalduskantor Alexander Rebetge singen die etwa 45 Sängerinnen und Sänger Werke von George Dyson und Peter Hurford sowie bekannte Kirchenlieder.
Die Botschaft auf dem neuen Programmheft der Akademie Caritas- Pirckheimer-Haus (CPH) ist klar: Noch ist der Feuerlöscher unangetastet. Aber er könnte jeden Moment gebraucht werden. Wenn jene, die bislang mit dem Feuer vermeintlich nur spielen, endgültig entbrennen für die sich ausbreitende, unmenschliche Brandstiftermentalität.
Gemeinsam im Glauben wachsen: Der Pfarrverband Nürnberg-Südwest/Stein lädt Christinnen und Christen aus der Region ein, einen „JahresRing“ zu bilden und als Gruppe einen geistlichen Weg miteinander zu gehen. Die Teilnehmenden treffen sich monatlich von September 2026 bis Juli 2027 jeweils an einem Donnerstag von 18 bis 21 Uhr im katholischen Pfarrheim St. Walburga, Eibenweg 10, in Nürnberg.
Eucharistie bedeutet die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi. In der Ausstellung „Die eucharistischen Wunder in der Welt“ werden 136 von der Kirche anerkannte Wunder fotografisch und in originalgetreuen historischen Beschreibungen dargestellt. Geplant und zusammengestellt wurde die Ausstellung von dem italienischen Jugendlichen Carlo Acutis
In den Sommerferien 2026 haben sechs Einrichtungen im Haus der Katholischen Stadtkirche Nürnberg für bestimmte Zeiten geschlossen:
Der langjährige Pfarrer von St. Michael und St. Urich, Erzbischöflicher Geistlicher Rat Werner Herold ist am 3. August im hohen Alter von 97 Jahren und im 71. Jahr seines priesterlichen Dienstes heimgerufen worden in das Haus des Vaters. Zuletzt lebte er im Caritasstift St. Martin.
Der Tod eines Kindes ist wohl der schlimmste Schicksalsschlag, den Eltern erleben können. Das gesamte Familiengefüge und die Beziehungen untereinander sind erschüttert und müssen neu zusammengefügt werden. Das braucht Zeit. Doch gerade von Vätern wird oft erwartet, dass sie schnell wieder funktionieren, die Trauer wegstecken und sich als „stark“ erweisen.
Heute genieße ich das Leben! Denke nicht an Schwierigkeiten und Probleme. Nach der Arbeit gehe ich ein Eis essen und lasse es mir gut gehen. Und abends wird gemeinsam gekocht, gegessen und getrunken.